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Adipositas/Übergewicht und Gewichtsdiskriminierung Drucken E-Mail

 

Gewichtsdiskriminierung im Sozial- und Gesundheitswesen

 

Unter Gewichtsdiskriminierung wird die verbale und nicht-verbale, sowie die verdeckte und offene Ab- bzw. Entwertung einer Person verstanden - unabhängig von deren Leistung, Gesundheitszustand und Fähigkeiten - aufgrund ihrer körperlichen Gewichtssituation.

 

 

Dabei zielt die Be- bzw. Entwertung auf das - vom Ideal- bzw. Normgewicht - abweichende niedrige oder hohe Körpergewicht ab.

 

Diskriminierung findet im Kindergarten, in der Schule, in der Ausbildung, im Beruf, in der Öffentlichkeit, beim Sport, in der eigenen Familie, also im Grunde überall statt.

 

Je höher das Körpergewicht ist, desto gravierender werden die erfahrenen sprachlichen - manches mal sogar die körperlichen - Übergriffe.

 

Die Auswirkungen von Diskriminierung sind erheblich. So führen sie von Selbstentwertung, zur Selbstverachtung bis hin zu Depressionen und Isolation.

 

Es zeigt sich, dass unter anderem auch Berufsangehörige aus dem Sozial- und Gesundheitswesen immer wieder Gewichtsdiskriminierungen ausüben.

 

Der Schaden, der dadurch psychisch und manchmal physisch entsteht, ist enorm und hinterlässt Spuren bei den Betroffenen. Das Paradoxum ist, dass hier Hilfe erwartet wird, und keine Verletzung durch be- bzw. entwertenden Umgang und Verhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damit Gewichtsdiskriminierung entschärft und - wo immer möglich - vermieden wird, ist es nötig, vorbeugend zu arbeiten.

 

Ich biete Ihnen in Ihren Einrichtungen, Beratungen und Schulungen für das Personal in Kindergärten und Schulen an.

 

Buchen Sie mich für:

*     Elternabende

*     Vorträge

*     Diskussionsrunden

*     Seminare und Workshops

 

Weitere Zielgruppen für einen konstruktiven Umgang mit hoch gewichtigen Menschen, sind Ärzte (z.B. Orthopäden, Gynäkologen, Internisten usw.), Therapeuten, Pflegende (für Erwachsene, Kinder und Senioren) und Physiotherapeuten in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen ebenso wie Assistentinnen in der Arztpraxis oder Hebammen im Geburtshaus.

 

Insbesondere für jene Berufsgruppen, die unmittelbar mit hoch gewichtigen Menschen in Berührung kommen, ist es wichtig, die eigene Haltung und das nicht hilfreiche Verhalten gegenüber "Dicken" zu reflektieren und so zu verändern, dass ein konstruktiver Kontakt möglich ist.

 

Eine wertfreie innere Haltung in der Begegnung und Behandlung mit dem adipösen Menschen ist wichtig, damit Lernen und Gesundheit sowie Genesung stattfinden kann. Und zwar unabhängig davon, ob das Übergewicht behandelt wird oder behandelt werden muss bzw. sollte.

 

Meine Beratungen in Form von Einzel- und Teamgesprächen richten sich an Menschen, die unabhängig von einem krankhaften oder nichtkrankhaften Übergewicht, mit Diskriminierung und den Folgen umgehen müssen.